Wasseraufbereitung
Speisewasservorwärmung

Die Speisewasservorwärmung dient zur Vorwärmung des Speisewassers im Speisewassergefäß.

Speisewasservorwärmung
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Harte Fakten zum Kondensatrückspeiseanlage

Die Speisewasservorwärmung dient zur Vorwärmung des Speisewassers im Speisewassergefäß. Denn durch das Aufwärmen entweichen Gase (Sauerstoff und Kohlensäure), die für das Dampfnetz schädlich sind. Das Speisewasser wird erwärmt, indem vom Dampferzeuger erzeugter Dampf in das Speisewassergefäß eingeführt wird. Die Temperatur des Speisewassers wird permanent gemessen. Fällt die Temperatur unter den Sollwert, öffnet ein Dampfventil und das Wasser wird erwärmt. Steigt die Temperatur über den Sollwert, schließt das Dampfventil wieder.

Eine Besonderheit der JUMAG Speisewasservorwärmung ist die patentierte Vorrangschaltung. Bei großer Dampfabnahme durch die Dampfverbraucher soll die Speisewasservorwärmung die Dampfabnahme nicht weiter belasten. In diesem Fall wird die Zufuhr von frischem, kaltem Wasser unterbunden, bis wieder ausreichend Dampf zur Verfügung steht. Wird jedoch ein definiertes Wasserniveau im Speisewassergefäß unterschritten, wird Frischwasser nachgefüllt. Um das Dampfnetz nicht zu belasten, wird eine zweite, geringere Solltemperatur zeitweilig angesteuert.

Die Speisewasservorwärmung ist zum Schutz der Dampfanlage vor Korrosion immer empfehlenswert. Sie ist jedoch unbedingt notwendig, wenn kein oder nur geringer Kondensatrücklauf besteht. Um 100 kg/h Frischwasser von 15°C auf 95°C zu erwärmen werden ca. 10 kW bzw. 14 kg/h Dampf benötigt. Das entspricht ca. 14% der Dampfleistung bei 0% Kondensatrücklauf.

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